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Mein Name dürfte Ihnen mittlerweile bekannt sein. Ich arbeite in einem technischen Beruf und die Fotografie mit deren Gestaltungsmöglichkeiten bietet mir Freiheiten, welche in der Technik nicht möglich sind. Es ist mein kreativer Ausgleich. Bildideen zu entwickeln und vorzubereiten fordert von mir einiges an Energie. Kreativität wurde mir von der Natur nur zu einem kleineren Teil mit auf den Weg gegeben. Insofern ist kreatives Arbeiten für mich in der Tat anstrengend, allerdings auf eine wohltuende Art und Weise.

Analog zu meinem Beruf lautet auch hier mein Motto: "Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein.“

Nach einer anfänglichen Odyssee vor vielen Jahren durch diverse Bildthemen, bin ich im Schwerpunkt bei einer Kategorie angekommen wo es mir Spaß macht, mit Ehrgeiz und Engagement, besser zu werden:

Der Peoplefotografie, mit dem Schwerpunkt Frauen.

Das liest sich aus der Hand eines Mannes vielleicht ziemlich banal. Aber -Egal-

Mein Fokus konzentriert sich auf Bilder, welche beim Betrachter Reaktionen auslösen. Welcher Art, ist dabei für mich ohne Belang. Ich mache Bilder vordergründig für mich und natürlich meinen Gegenüber. Ganz einfach. Mein eigenes Studio ist ein wesentlicher Bestandteil, zu dieser Freiheit.  Leider reicht Ehrgeiz und Engagement zumeist alleine nicht aus, um sich weiter zu entwickeln. Deswegen bin ich froh immer wieder auf professionelle und kreative Fotografen zu treffen, die einen durch Coachings und Seminare helfen, einen weiteren Schritt nach vorne zu gehen.


Noch ein Hinweis:

Da ich zu  Bildern, in meinem Portfolio, immer wieder gefragt werde:

Was haben denn eigentlich Waffen mit Frauen zu tun?

Hier meine Antwort: NICHTS !  Rein überhaupt gar nichts!

Ich bin kein Unterstützer von Waffen und deren Besitz. Ganz im Gegenteil. Gegenstände wie Waffen und andere „Objekte“ in meinen Bildern, dienen lediglich  dazu, den Focus auf das weibliche Model in einer „speziellen“ Szene bzw. Situation zu lenken. Es kann gefallen oder nicht. Natürlich mag ich Frauen, achte und respektiere Sie aber auch. –Eine Augenhöhe- Es gibt doch so einiges, was Frauen uns Männern vorneweg haben (auch wenn „uns“ diese Tatsache manchmal sehr schmerzt). Selbst in Bildszenen mit einer Geste von Demut, wird eine Frau in meinen Bildern nie ohne Stolz sein.  Das ist mir wichtig.

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