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Seit ca.14 Jahren fotografiere ich im Bereich  Portrait, Fashion, Akt und Sensual. Ich verfolge mit meinen Bildern keinen kommerziellen  Zweck und gönne mir den Luxus, in meiner freien Zeit, Bildideen umsetzen zu können. Im Jahr 2018 erschloss sich mir ein neuer fotografischer Bereich, den ich sehr inspirierend und spannend finde und in mein Portfolio mit aufgenommen habe: Die Künstlerszene. 

Wenn Sie Zeit und Lust haben, schauen Sie sich hier ein wenig um und machen sich ein persönliches Bild über meine bisherigen Arbeiten.

 

Es würde mich sehr freuen.

 

Markus Keck

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VITA

Ich komme beruflich aus einem technischen Bereich. Nach knapp 20 Jahren in der Geschäftsleitung eines Handwerks-unternehmen wollte ich mir den Luxus gönnen, mehr Zeit für mich und meine Familie zu haben und natürlich auch für die Fotografie. Da ich neben meiner beruflichen Tätigkeit nur sehr eingeschränkt Zeit hatte für andere Dinge, entschied ich mich schon frühzeitig für einen einzigen fotografischen Bereich:

Der Peoplefotografie mit dem Schwerpunkt Portraits, Fashion und Akt. 

 

Die Fotografie bietet mir Freiheiten, welche ich aus meiner beruflichen Tätigkeit nicht kenne. Bildideen entwickeln und umsetzen, fordert mir einiges an Energie ab. Künstlerische Kreativität war in meinem technischen Beruf nicht gefragt und wurde mir auch nur zu einem kleinen Teil von der Natur gegeben. Kreatives Arbeiten ist für mich anstrengend, allerdings auf eine positive Art. Ich verstehe mich nicht als Künstler. Viel mehr als passionierter Fotograf, der mit Neugier und Leidenschaft versucht, die kreative Welt für sich zu entdecken. Der Umgang mit Menschen und seit einiger Zeit auch mit Künstlern, ist mir sehr wichtig. Mein eigenes Studio ist ein wesentlicher Bestandteil, um meine fotografischen und kreativen Fähigkeiten zu verbessern. Aber ich wäre kein Techniker, wenn ich nicht auch permanent an meinem gesamten Workflow arbeiten würde. Das Planen und Organisieren von ganzen Bildstrecken inklusive der Nachbearbeitung ist für mich genauso wichtig, wie das Fotografieren selbst. Auch das Einhalten von Zeitplänen gehört dazu.

Ein Bild ist letztendlich dann fertig, wenn man es gedruckt an die Wand hängen kann.

 

-Tatsache-

 

Phillip Rosenthal sagte einmal: "Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.“

 

Mein Fokus konzentriert sich im wesentlichen auf Bilder, welche den Blick des Betrachters fesseln und eine Reaktion auslösen. Welcher Art, ist für mich dabei nicht so wichtig. Viele Bilder dienen ausschließlich zur Erweiterung des Portfolios von Model und Fotograf. Mein eigenes Studio ist ein wichtiger Bestandteil, um meine fotografischen und kreativen Fähigkeiten zu verbessern. 

 

Nur Ehrgeiz und Fleiß reichen leider nicht immer aus, um besser zu werden. Deswegen bin ich froh, ab und zu auf professionelle und kreative Fotografen zu treffen, um Erfahrungen auszutauschen.